Kann eine Kartenlegerin Untreue erkennen?

Einen geliebten Menschen will man im Regelfall für sich allein. Doch vor allem in Krisenzeiten neigen wir dazu, dem Partner Untreue zu unterstellen. Ob dem tatsächlich so ist oder uns Verlustängste einholen, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

 

                                  

 

Kartenlegen für die Treue

 

Liebe sowie (körperliche) Treue gehören für die meisten Menschen zusammen und auf dieser Vertrauensebene basierend, kreieren sie ihre Partnerschaft. Manche für immer, viele nur für eine bestimmte Zeit – so die Statistik. Doch was tun, wenn einer der Partner glaubt, dass die „bessere Hälfte“ nicht (mehr) treu ist? Es gibt (noch) keine Indizien nur dieses merkwürdige Gefühl, mit einem Nebenbuhler oder einer Rivalin zu tun zu haben. Was tun, wenn das persönliche Gespräch noch gescheut wird, aber die innere Unruhe bleibt?

 

Der Kontakt zu einem Kartenleger kann sehr hilfreich sein. Nicht nur, um zu erfahren, ob das Bauchgefühl stimmt, sondern auch um wichtige Hintergrundinformationen zu erhalten. Allerdings sollten Ratsuchende bei der Wahl des Wahrsagers auf erfahrene Experten achten. Wer bereits eine kompetente sowie vertrauenswürdige Kartenlegerin in anderen Lebenssituationen konsultiert hat, findet sicherlich in dieser die beste Anlaufstelle. Denn das Thema Treue bzw. Untreue muss ganz sensibel und detailliert betrachtet werden – auch beim Kartenlegen.

 

Sind bestimmte Wahrsagekarten zu bevorzugen?

 

                                                      

 

Ja und nein. In erster Linie geht es immer um die Qualität des Kartenlegers und seine Fähigkeit, beim Kartenlegen den Anschein von der Tatsache zu unterscheiden. Dies ist sicherlich mit den weitverbreiteten Lenormandkarten möglich. Bei diesem Deck geben die Lilien in Kombination mit dem Reiter einen ersten Hinweis auf das sogenannte Fremdgehen. Doch Vorsicht, die beiden Karten allein geben keine Gewissheit. Hier ist Feinarbeit gefordert und die umliegenden Karten sind genau zu betrachten. Der Teufel steckt eben doch im Detail.

 

Mit dem Teufel sind wir bei den Tarot-Karten und damit wieder bei der hohen Kunst des Kartenlegens. Diese Karte, die auch für Verrat oder Versuchung steht, sowie unter anderem der Narr (Verspieltheit) oder die Sieben der Schwerter (Lüge) sind sehr deutliche Hinweise darauf, dass der Partner (sexuell) untreu ist. Die Anzahl der Karten, in Verbindung mit diversen Legesystemen zur Absicherung der eigenen Interpretation, können fast als „Beweis“ der Untreue betrachtet werden. Vor allem dann, wenn sich der Ritter der Stäbe zeigt!

 

Alles nur blinder Alarm?

 

In der Praxis verbirgt sich bei der Frage nach der Treue des Partners oft eine Verlustangst, die sich nicht selten schon in Kinder- und Jugendzeit entwickelt hat. Dies erkennt eine routinierte Kartenlegerin, die meist ebenso über eine psychologische Ausbildung verfügt, beim Auslegen der Karten und bietet entsprechende Hilfestellung an. Ganz anders verhält es sich natürlich bei Paaren, die sich in einer Krise befinden. Mindestens einer der Partner ist in einer solchen Situation offen für eine neue Begegnung, die mehr sein kann als Fremdgehen.

 

In vielen Fällen ist es tatsächlich so, dass der Partner nicht fremd geht. Ob Mann oder Frau – da ist mal ein oberflächlicher Flirt im realen Leben, beispielsweise am Arbeitsplatz oder ein reger Austausch in den Social Medien. Dies ist beim Kartenlegen ebenso deutlich wie die Tatsache, dass eine dritte Person Interesse am Partner oder der Partnerin zeigt. Doch dies sollte keine Seite überbewerten, denn wir leben nun mal in einer Welt der Begegnungen. Und ganz ehrlich: Wer will einer dritten Person die Gefühle verbieten?

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